Warten auf die Telematik-Infrastruktur oder heute schon nutzbare Alternative verwenden?

Digitalisierung hilft, Prozesskosten zu reduzieren, Logistikabläufe zu vereinfachen, Informationen zwischen Organisationen effizienter auszutauschen… Ja, das stimmt. Und dennoch sind wir im deutschen Gesundheitswesen gefühlt noch weit weg von der funktionierenden digitalen Kommunikation. Fax und Telefon bestimmen dort noch immer den den Alltag, wenn es darum geht, Patienteninformationen zwischen Organisationen auszutauschen.

Dabei gibt es schon viele Ideen, wie in Zukunft Prozesse zwischen Organisationen digitalisiert werden können. Ein gutes Beispiel ist die Abstimmung von Logistikprozessen bei der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus. Um die Weiterversorgung des Patienten sicherzustellen, hat das Krankenhaus die Aufgabe, Hilfsmittel für den Patienten zu bestellen, Pflegedienste mit der Versorgung zu beauftragen oder in Zukunft auch Rezepte zu erstellen. Dabei haben die Mitarbeiter im Krankenhaus und in den nachversorgenden Organisationen (Sanitätshaus, Pflegedienst, Apotheke u.a.) das Interesse dem Patienten, den sie gerne auch weiter betreuen möchten und dem Krankenhaus einen optimalen Service zu bieten.

Wie können diese Prozesse digitalisiert werden? Wie einfach muss es für Krankenhäuser und Nachversorger sein, um die neue Digitalisierung auch in ihre Arbeitsabläufe zu integrieren? Bisher scheitert es nicht an guten Ideen. Unternehmen, die Apps und Dienste entwickeln, um Abstimmungsprozesse vom Fax auf Plattformen im Internet zu transformieren, sind vorhanden. Die größten Barrieren sind aber die Herausforderungen, die mit rechtssicherer, datenschutzkonformer digitaler Umsetzung zusammenhängen. Hier soll die Telematikinfrastruktur in den kommenden Jahren eine Verbesserung erzeugen, die alle an der Gesundheitsversorgung beteiligten Akteure vernetzen kann: Ärzte, Krankenhäuser, gesetzliche Krankenkassen und Patienten. Bis 2019 sollen die Tests abgeschlossen sein. Erste Anwendungen sind der Abruf von Daten bei der Krankenkasse und die digitale Übermittlung von Briefen.

comuny stellt hier eine bereits heute verfügbare, rechtssichere Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung. Es ist die Alternative für unabhängige Lösungen, die alle Ansprüche an Datenschutz und Datensicherheit über eine offen und für alle Akteure zugängliche Plattform erfüllt.

Connectpartner – beim Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart im Einsatz – nutzt die comuny-Plattform. Das Team in Stuttgart bildet beispielsweise die Logistikprozesse im Entlassmanagement so ab. Über eine Plattform zum Verordnungsmanagement zwischen Krankenhäusern und Sanitätshäusern wird die Kooperation digital organisiert. Auch die Weitergabe von Verordnungen erfolgt digital bis zur Lieferung des Hilfsmittels. Das spart Zeit und ersetzt dort das Fax als bis dahin etabliertes Kommunikationsmittel.

Über comuny lassen sich Prozesse zwischen Gesundheitseinrichtungen sicher und mit wenig Aufwand digitalisieren. Das Beispiel connectpartner steht exemplarisch für hohen Nutzen – einfachen Zugang für die Akteure und ein erfolgreiches Geschäftsmodell.

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